Noa

 

Im Mai diesen Jahres erblickte der kleine Kerl das Licht der Welt, die Sterne strahlten sicher hell und klar, nur die Realität und Freude über sein Dasein hielt sich in Grenzen. Noa kommt, wie seine Freundin Hanni, aus Rumänien. Beide hatten das Glück, dass sie ausreisen und auf einer Pflegestelle aufgepäppelt zu werden. Manchmal ändern sich Umstände, weshalb auch der Kleine in das Tierheim ziehen musste.

Der Jungspund hat noch viele Flausen im Kopf, ja, wie halt alle Junghunde. Er kennt keinerlei Grundkommandos, möchte viel lieber Spaß haben, herumtoben und mit Liebe verwöhnt werden. Das wünschen wir uns für den Kleinen auch, nur, Liebe allein reicht für ein harmonisches Gemeinsam nicht aus. Regeln sind notwendig, diese zu erlernen ist die Hauptaufgabe seiner Menschen. Das heißt, eine Welpenschule zu besuchen, ist wünschenswert.

Seine Familie sollte aktiv sein, um seinen Bewegungsdrang zu stillen, wiederum auch erkennen, wann Ruhe einzuhalten ist, denn gerade auch Kleine benötigen noch viel davon.Kleine Kinder und Kleintiere/ Katzen sollen nicht in der Familie leben.